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Wirtschaft ist das Zusammenspiel von vielen Subjekten zur Erfüllung ihrer Wünsche und Bedürfnisse. Aus der Vielzahl der möglichen Wünsche entsteht die Notwendigkeit, mit den begrenzten Ressourcen, die zu deren Erfüllung dienen, zu wirtschaften; das heißt, sie so einzusetzen, dass daraus der größtmögliche Nutzen entsteht. Im Zentrum des Blickwinkels liegt also die Frage, wie aus einer bestimmten Menge an Inputs der größtmögliche Output entsteht, ganz gleich wie dieser interpretiert werden mag. Für jeden Mensch sind diese Bedürfnisse gemäß der persönlichen Präferenzen anders ausgeprägt. Wie stark ein bestimmtes Bedürfnis ausgeprägt ist, spiegelt sich in der Nachfrage nach einem Gut oder einer Dienstleistung wider.

Das wirtschaftliche Handeln richtet sich dabei am ökonomischen Prinzip aus, das widerum in drei Ausprägungen untergliedert werden kann. Dabei sollen die vorhandenen Mittel optimal verwendet werden. Der Bedarf an Gütern und Dienstleistungen kann dabei von drei institutionellen Wirtschaftseinheiten getragen werden: die privaten Haushalte, die Unternehmen und die öffentlichen Einrichtungen. Sämtliche wirtschaftliche Prozesse lassen sich diesen drei Gruppen zuordnen.

Grundlegend unterscheidet sich die Betriebswirtschaft von der Volkswirtschaft in der Art der Betrachtungsweise, aber beide sind für ein umfassendes Verständnis essentiell.