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Linearhomogenität bezeichnet bei einer Funktion, dass sich durch die Multiplikation der unabhängigen Variablen die abhängige Variable um den selben Faktor erhöht.

Formal:

$ Y = F(K,L) => zY = F(zK,zL) $

Das Verhältnis der Erhöhung von Einsatzfaktoren und der Auswirkung entspricht dabei 1.

Für den Fall eines Verhältnisses von mehr oder weniger als 1 ist die Funktion nicht linearhomogen.

Ein Beispiel für eine linearhomogene Funktion liefert das Solow-Modell.